DDr. Hans Georg Wulz


 


Laufende Vorträge aus Naturwissenschaft und Technik

 

Foto: ESA, Columbus is seen in the foreground as NASA Astronaut Ron Garan completes

 

Vakuumenergie - Das "unsichtbare" Universum

Aktuelle Ergebnisse aus astronomischen Beobachtungen mittels moderner erdgebundener und weltraumbasierter Observatorien und die Ergebnisse aus Experimenten der Quantenphysik und der Hochenergiephysik liefern einen Schub von Erkenntnissen zum Wesen und dem Aufbau des Universums. Auf Supercomputern durchgeführte theoretische Modellrechnungen tragen auf ihre Weise wesentlich zur rapiden Wissenserweiterung über die Struktur und Entwicklung des Weltalls bei.

Der Referent dieses Vortrags, Herr DDr. Hans Georg Wulz, seit nunmehr über 30 Jahren im Bereich der Wissenschaftlichen Raumfahrtprogramme tätig, lädt zu einer Reise durch die Dimensionen ein. Ausgehend vom Erkenntnisstand der späteren 1990iger Jahre werden die Beobachtungsergebnisse der Raumfahrt-Astronomie und die zurzeit im Bau befindlichen neuen Weltraumteleskope zur Vermessung der „Kosmischen Dimensionen“ erklärt.

Im anschließenden zweiten Teil des Vortrags führt die Reise zu den „Kleinsten Dimensionen“, in das Innere unserer Welt, in den Bereich der Atome und der Elementarteilchen und dann noch viel weiter in die Tiefe, in das Universum des Unsichtbaren. Gemeint ist die Welt des sogenannten Quantenvakuums, der Vakuumenergie, im Jargon der Quantenphysiker: In die Welt des NICHTS.

Die Erschließung und die Verbindung dieser beiden extremen Welten des „Allergrößten“ und des „Allerkleinsten“ zeigt die Chance auf, das Universum, in dem wir leben, als einen ganzheitlichen Organismus zu erkennen und zu begreifen, dass unser menschliches Dasein ein (winzig kleiner) Teil dieses Ganzen ist.

 

Der Ursprung und die Evolution des Lebens auf der Erde und möglicherweise in anderen habitablen Zonen des Universums

Was ist Leben? Wie funktioniert es und wo und wie findet es statt? Sind wir alleine im Universum? Existiert Leben möglicherweise auch auf anderen Planeten und deren Monden?

Aktuelles Verständnis über das Phänomen "Leben" und über die Energie des Lebens (erklärt auf der Ebene einer Einzelzelle), wo und wie finden die Energieumsätze zur Bildung neuer Zellen und zum Erhalt von Zellfunktionen statt?

Wie begann das Leben auf der Erde? Wie entstanden die ersten lebenden Strukturen auf der Erde? "Urzelle". Erläuterung aktueller Hypothesen aus physikalischer, chemischer und (molekular-)biologischer Sicht. Welche chemischen und physikalischen Bedingungen sind Voraussetzung für die Bildung von lebenden Strukturen aus anorganischen Verbindungen?

Einzellige (prokaryotische) und mehrzelige (eukaryotische) Lebensformen, (neue?) parakaryontische Lensformen. Könnten sich auch heute neue Lebensformen bilden?

Ab welcher Entwicklungstufe beginnt das Phänomen "Leben" auf dem Weg von anorganischen Zutaten zum Einzeller? Gibt es eine solche "Schwelle" zum Leben überhaupt oder findet ein fliessender Übergang statt?

Aktuelles zum Thema "Konstruktion von einfachen Lebensformen im Labor", Nachbildung von Evolutionsprozessen im Experiment, aktuelle Forschung, z. B. "Origin-of-Life Reactor" (Imperial College London) und "Self Organization on Fluid Systems" (Max-Planck-Institut für Biotechnologie München)

Mögliches Leben auf anderen Planeten und Planetenmonden. Aktueller Stand der Planung von Raumfahrtmissionen zum Planet Mars und zu den Monden des Jupiter (Europa) und des Saturns (Enceladus) zur möglichen Entdeckung einfacher und einzellulärer Lebensformen


Die Reise zum Mars - Eine Fiktion wird Wirklichkeit

Der bemannte Flug zum Mars ist heute ein erklärtes Fernziel der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, der europäischen Raumfahrtagentur ESA und der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos.

Seit 2014 gibt es auch konkrete Pläne Chinas und Vorschläge Indiens für eine Kooperation mit den USA. Seit einiger Zeit machen überdies noch private Investoren wie Elon Musk mit sehr konkreten Plänen zur Marsbesiedelung auf sich aufmerksam. Noch relativ wenig wahrgenommen von der Öffentlichkeit laufen zur Zeit weltweit bereits zahlreiche Projekte, welche der Entwicklung der erforderlichen Technologien, etwa dem Bau von Schwerlastraketen, Mannschaftstransportern, Habitaten, und insbesondere auch dem Strahlungsschutz gewidmet sind, zwecks Vorbereitung auf die größte technische Herausforderung des Menschen, der permanenten Besiedlung neuer Lebensräume auf einem anderen Planeten

In diesem Vortrag gibt DDr. Hans Georg Wulz einen Einblick in den gegenwärtigen Stand der Entwicklung laufender nationaler und internationaler Programme zum Aufgabengebiet „Bemannter Flug zum Mars“

In einer interaktiven Diskussion mit den Teilnehmern dieses Vortrages werden u. a. die folgenden Themen unter Verwendung von Videos besprochen:

Programme und geplante Schritte zum bemannten Flug zum Mars

Technische Realisierung, Stand der Technik und Zeitrahmen

Pläne und Vorstellungen einer dauerhaften Besiedlung auf dem Mars

Sinn und Zweck dieses gewaltigen Abenteuers der Menschheit

 

Die Kanarischen Inseln - Geboren aus der Tiefe - Plattentektonik, Subduktion und Vulkanismus

Die Inseln des Kanarischen Archipels und weiterer Atlantischer Inselketten sind  infolge vulkanischer Aktivität entstanden.

Anhand grafischer Darstellungen und Kurzfilmen werden die Auswirkungen des Vulkanismus erklärt, zum einen konstruktiv gestaltend, durch das Entstehen neuer Lebensräume, zum anderen destruktiv, zerstörend, durch das Vernichten von Kulturlandschaft.

Ausgehend vom Schalenaufbau unseres Planeten Erde werden tektonische Vorgänge erklärt, dazu zählen die Kontinentalplattenverschiebung, die Subduktion (die Unterschiebung) und das nachfolgende Aufschmelzen von Teilen der Erdkruste im Inneren der Erde, die Bildung von (riesigen) Magmakammern und –schloten darin und schließlich das Auswerfen, die Eruption von Lava aus aktiven Vulkanen.

Vulkanausbrüche haben im Laufe der Erdzeitgeschichte ihre massiven Spuren auf unserem Planeten hinterlassen. Es werden Beispiele gebracht von folgenschweren Ausbrüchen, welche  weltweit und über Generationen hinweg Einfluss auf die lokale Landformation, auf das globale Klima und auf die Menschheitsentwicklung hatten und haben. Unter anderen stand die Entfaltung des Homo Sapiens vor 70.000 Jahren durch den Ausbruch des Supervulkans Toba auf der Kippe und es wird das Verschwinden des Neandertalers einem kataklystischen Ausbruch eines Supervulkans auf dem heutigen Gebiet der Campi Flegrei zugeschrieben.

Das heutige Fuerteventura ist das Ergebnis eines über Jahrmillionen andauernden, nicht abgeschlossenen geologischen Entstehungsprozesses. Am westlichen Rand der kanarischen Inselkette formieren sich gegenwärtig neue Inseln am Meeresgrund, die sogenannten „Hijas“ und werden in erdzeitgeschichtlich kurzer Zeit aus dem Ozean erwachsen.

Jede der aus vulkanischem Magma entstandenen Insel erfährt auch wieder ihre langfristige Zerstörung infolge Erosion. Die geologisch jüngeren Inseln des Kanarischen Archipels sind durch steile, schroffe Hänge der vulkanisch entstandenen Landschaft gekennzeichnet. Fuerteventura, als die erdzeitgeschichtlich älteste Insel der Kanaren hingegen zeigt sich hingegen in ihren glatten und harmonischen Formen als das Ergebnis einer seit Jahrmillionen andauernden Erosion durch Wasser und Wind.

Während ihrer Jahrmillionen langen Lebenszeit der vulkanisch entstandenen Inseln finden zuweilen Abbrüche ganzer großer Landteile statt, sogenannte „Landslides“. Diese können infolge des Auftreffens auf die Meeresoberfläche gewaltige Tsunamis auslösen. Presseberichte der vergangenen Jahre über einen möglichen Landabbruch auf La Palma haben auf diese beunruhigende Prognose aufmerksam gemacht.   

 

Leben wir in einer Quantenwelt?

Einführung: Allgemein bestehender Wissensstand zur Quantenmechank, Erkenntnisse und interpretationen aus objektiv gemessenen Experimenten und Beobachtungen

Was wissen wir über die Welt der Quanten und des Mikrokosmos?

Eigenschaften der Quantenobjekte und (mathematische) Beschreibung

Direkt wahrnehmbare und messbare makrokopische Quantenobjekte und -systeme in der Natur: Magnetismus, Supraleitung, Suprafluidität,....

Spekulativ:

"Das Gehirn, ein Quantencomputer?", Bedeutung der Mikrotubuli im Zellkörper, Posner Moleküle,...

Kosmische Netzwerke: Gravitation und Gravitationswellen, Verschränkung und Verschränkungsnetzwerke.

Aktuelle neue Ideen und Hypothesen zum Thema "Intelligenz und Bewusstsein im Universum"

 

Vortragsreihe: „Wir – Zuhause im Universum“


Wir leben in einer Welt voller Wunder. Vieles, das sich beim näheren Nachforschen als Rätsel darstellt, ist uns aber im Alltag so vertraut, dass es uns gar nicht bewusst ist, wie es in seiner all Komplexität funktioniert, beispielsweise das Leben. Die Natur, im weiteren Sinne, der Kosmos, birgt eine große Menge an Fragen zum wie?, was?, warum?, woher?, wodurch?, …..

Der Himmel über uns, oder genauer, der Weltraum um uns, bietet bereits seit alters her ein schier unendlich großes Forschungsfeld für die Wissenschaft. Wie ist das Weltall entstanden? Und wie unser Heimatplanet Erde? Was sind die Ursachen der lebensfreundlichen Bedingungen auf der Erde? Folgt die Natur einem Programm oder einer Logik? Gibt es „Gut und Böse“, „Gerechtigkeit oder Gleichgültigkeit“?

Wie funktioniert die Welt im Bereich des „Kleinsten und Allerkleinsten“, im Bereich der Atome und Moleküle? Gibt es eine subatomare Welt, in der Strukturen noch kleiner sind als Atome?

Was ist Leben und wann begann es? Wie und wo entsteht die Lebensenergie? Wie funktioniert die Fotosynthese, die Umsetzung von Wasser und Kohlendioxid in organische Materie? Haben Tiere, auch Insekten, Intelligenz? Was ist Intelligenz und was ist Bewusstsein?

Welche Kräfte, welche Energien treiben Entwicklung, Veränderungen an? Warum verschieben sich Kontinente, was ist die Ursache und die Folgen, wie zum Beispiel Vulkanismus, Flutwellen, …

Was ist Elektrizität? Magnetismus? Atomkraft? Was hält die Welt „im Innersten zusammen“?

Stehen die vielfältigen Erscheinungen der Natur alle in einem Zusammenhang? Haben diese einen gemeinsamen Ursprung und folgen diese einem Ziel? Wie hängt dies alles zusammen?

Die Beschäftigung mit dem Thema „Natur“ birgt eine Unsumme an Fragen. Man hat die Wahl, zu hinterfragen, warum dies so ist, das haben sich Philosophen und Wissenschaftler zur Aufgabe gestellt. Oder man nimmt die Natur zur Kenntnis, akzeptiert sie, einfach so wie sie ist und frägt nicht weiter….

Der Glaube bietet eine einfache Lösung: Alles das, was man nicht oder (noch) nicht genau weiß, erklären uns Religionen. Der schwierigere Ansatz, die Natur zu verstehen, bereitet viel Mühe und Aufwand.

Wissen entsteht aus einer sorgfältigen, objektiven Beobachtung und Vermessung der Natur. Aus der Deutung, der Interpretation dieser Erfahrungen bezieht man eine Erkenntnis über die Natur. Diesen Weg verfolgt die Philosophie, insbesondere die Erkenntnistheorie, aus der sich die Wissenschaftstheorie entwickelt hat.

Seit der Etablierung von Erkenntnissen über die Natur, die auf den Errungenschaften der Alten Griechischen Philosophen aufbauen und die man deshalb als „Klassische Betrachtung“ der Welt (mithilfe der Klassischen Physik) bezeichnet, hat die Wissenschaft spätestens am Anfang des vorigen 20. Jahrhunderts erkannt, dass die Welt sehr viel komplexer und weit tiefgründiger ist, als man dies bisher im Laufe der Entwicklung der Menschheit zu wissen glaubte.

Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts erleben wir einen enormen Aufbruch des Wissens und der Erkenntnis über die Natur und dem Kosmos. Wir stehen nun an der Schwelle einer immer schneller werdenden Zunahme des Wissens. Was steckt hinter dieser Wende?

Das bis in die moderne Zeit bestehende „klassische“ Weltbild wurde durch neue, revolutionäre Vorstellungen erweitert, zu welchen Erkenntnissen aus der Relativitätstheorie (als Beschreibung von Vorgängen in kosmischen Dimensionen), der Quantentheorie (als Beschreibung von Vorgängen in der Welt des Kleinen und des Allerkleinsten, des Mikrokosmos), und aus den modernen Informationswissenschaften beigetragen haben.

Mit Hilfe von großen, zum Teil gewaltigen technischen, mathematischen und informationstechnologischen Methoden erforscht man heute – und dies in immer schnellerer Folge - die uns fremden Welten des Kleinsten und Allerkleinsten, der kosmischen Dimensionen und Zeiträume.

Die heute weltweit etablierte Vernetzung des Menschen mit Wissensquellen aller Art, etwa durch Nutzung des Internets, begünstigt eine enorme Beschleunigung des Fortschritts in Forschung und Entwicklung.


In einer geplanten Vortragsreihe unternimmt Hans Georg Wulz den Versuch, große Fragen der Menschheit aufzuzeigen und in Kurzvorträgen über den ihm zur Verfügung stehenden aktuellen Stand des Wissens vom Standpunkt der allgemein anerkannten Wissenschaft zu berichten und eine lebhafte Diskussion mit den Vortragsteilnehmern anzuregen.

Die Vorträge sind so gestaltet, dass die einzelnen Themen möglichst anschaulich und bildhaft präsentiert werden unter Verwendung von zahlreichen Bildern und Illustrationen und kurzen Lehrfilmen, welche in eine Powerpoint-Präsentation eingebunden sind. Der Vortragende übernimmt daher die Rolle eines Moderators, der zwischen den anschaulichen Bildern und Kurzfilmen aus dessen Präsentationen und der Zuhörerschaft vermittelt.

In geplanten 8 aufeinander folgenden Vorträgen werden die folgenden Themen behandelt:

1. Die Entwicklung des Universums vom Anfang bis heute und dessen mögliche Zukunft, Entstehung der Materie (einschließlich jener, aus der wir Lebewesen bestehen). Das „Große Ganze“. Schwellenereignisse im Laufe der kosmischen Evolution, Wiedergeburt der Elemente in Sterngenerationen,…

2. Entstehung des Sonnensystems und unseres Heimatplaneten Erde, unterschiedliche Entwicklung unserer Nachbarplaneten Venus und Mars im Vergleich zu unserer Erde.

3. Entstehung des Lebens auf der Erde. Was ist Leben und wo findet Leben statt? Ist Leben konstruierbar? Grenze zwischen Leben und unbelebter Materie? Gibt es oder gab es Leben auch auf anderen Himmelskörpern?

4. Die Welt der Kosmischen Dimensionen, Grenzen des Universums. Plancksche Einheiten…., Dunkle Materie, dunkle Energie, Was ist Materie, was ist Energie? Zusammenhang zwischen den kosmischen Urformen….

5. Die Welt des Kleinsten, des Innersten, Quantenwelt, Quantenbiologie, Quantenlogik, Quanteninformation, Quantenvakuum (das sogenannte „NICHTS“), Verschränkung, Gleichzeitigkeit, Quantenphänomene in der umgebenden Natur (Fotosynthese, Supraleitung, Magnetismus), Quantenexperimente, Quantencomputer, Casimirexperiment, Erforschung des Nichts (des Nullpunktzustandes)

Spekulativ:

6. Intelligenz: Was ist Intelligenz? Menschliche, im Tierreich, im Reich der Pflanzen, Anpassung, Schwarmintelligenz, Intelligenz des Wassers, Gibt es eine Kosmische Intelligenz?

7. Was ist Bewusstsein? Gibt es ein kosmisches Bewusstsein? Falls ja, gibt es eine Verbindung zwischen dem Bewusstsein von Lebewesen und jenem des Kosmos? (Aktuell expandierendes Forschungsgebiet mit Thesen von Roger Penrose, Stuart Hameroff, u. a.)

8. Der Kreis schließt sich: Ist das Universum deterministisch? Das heißt, folgt die Entwicklung des Kosmos einem Ziel? Oder verläuft Entwicklung des Universums rein spontan, nach Zufällen? Gibt es eine Bedeutung des Lebens im Kosmos? Und: Gibt es ein Bewusstsein nach dem Tod? (eine naturwissenschaftliche, nicht religiöse Betrachtung)


Vita
Hans Georg Wulz begann seine berufliche Laufbahn als junger Ingenieur in der Motorenentwicklung der Fa. Mercedes-Benz in Stuttgart. Motiviert durch seinen großen Wissensdurst über Technik und Natur absolvierte er in der Folge an der Universität Stuttgart ein vollständiges Studium in Physik mit Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften. Jahre später, innerhalb eines 4-jährigen externen Promotionsstudiums an der TU München, am Lehrstuhl für Thermodynamik, erlangte Wulz seinen zweiten Doktortitel in Maschinenwesen.

Ausgestattet mit dieser breitgefächerten Wissensbasis ist Hans Georg Wulz seit über 30 Jahren erst als Experte, dann als Senior-Experte im Bereich der Raumfahrt-Technologie tätig. Sein hauptsächliches Aufgabengebiet ist verbunden mit der Entwicklung neuer Hochleistungsmaterialien speziell zur Anwendung in der Raumfahrt. In späteren Jahren seiner beruflichen Laufbahn betrieb Wulz überdies ein beratendes Ingenieurunternehmen, das sich zur Aufgabe gestellt hatte, Interessen von KMUs im Bereich der Europäischen Raumfahrt beratend zu unterstützen.

Mit dem Thema „Wir – Zuhause im Universum“, als Titel dieser Vortragsreihe, ist Hans Georg Wulz durch sein langes berufliches Engagement als Technologie-Experte im Bereich der Weltraum-Wissenschaftsprogramme und durch seine langjährigen privaten Studien als promovierter Naturwissenschaftler auf dem Gebiet der Physik, der Quantenphysik und der Kosmologie sowie der Naturwissenschaften Biologie und Geologie verbunden.

Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Hans Georg Wulz  |  Tel+Fax: +43 (0)1 8900625 - mobil: +43 (0)699 17144987 - eMail: rtbv@rtbv.biz